Echte additive Veneers ohne Schleifen — keine versteckten Schliffe, keine „No-Prep-mit-Schleifen-Realität". Du bist nicht Zuschauer, du gestaltest dein Lächeln mit. Wir tragen Composite additiv auf, du siehst die Vorschau am Bildschirm und probierst die geplante Form direkt im Mund (Test Drive), bevor wir definitiv behandeln.
No Prep heißt: kein Schleifen der Zahnsubstanz — und bei uns auch keine versteckten Schliffe „im Kleinen", die andernorts unter dem No-Prep-Label trotzdem passieren. Wir tragen das Veneer additiv auf deinen vorhandenen Zahn auf — aus Composite, in zwei Schichten wie beim natürlichen Zahn. Was vorher da war, bleibt da.
Bei Scan 'n' Smile ist additiv unser Standard. Wir versprechen dir nichts, was wir nicht halten können — und wir machen ein Mockup, bevor wir behandeln. Konkret: wir scannen mit unserem Trios 4 von der Firma 3Shape, planen mit SmileCloud und 3Shape Smile Design, zeigen dir die Vorschau am Bildschirm. Du siehst dein neues Lächeln, bevor wir starten.
Dann der Test Drive — wir tragen die geplante Form provisorisch auf deine Zähne auf, du fühlst sie, du gehst damit zum Spiegel, du sagst was anders soll. Erst wenn du zustimmst, behandeln wir definitiv. Materialien: GC G-aenial Injectable, Ivoclar Tetric, Ivoclar IPS Empress Direct.
Wenn dein Befund nach klassischen Veneers verlangt, bleibt Scan 'n' Smile der Rahmen — als Kombi-Versorgung, nicht als Bruch. Mehr dazu unten.
Du suchst wahrscheinlich nicht „Veneers", sondern ein Lächeln, mit dem du auf Fotos zufrieden bist. Du willst nicht „eine Behandlung", sondern ein Ergebnis, das natürlich aussieht und dich nicht jahrzehntelang an einen unumkehrbaren Schritt bindet.
Genau hier passt der additive Weg: wenn deine Zähne bereits gesund sind, wenn die Stellung passt, wenn du nur eine Verbesserung willst — dann musst du dafür keine Substanz opfern.
Stell dir vor, du bekommst dein neues Lächeln, ohne dass etwas weggenommen wurde. Die geplante Form trägst du erst zur Probe (Test Drive), du fühlst sie, du entscheidest. Wenn du in fünf Jahren etwas anders willst, ist deine Substanz noch da. Du behältst die Freiheit. Genau das ist der Kern von Scan 'n' Smile.
Stellung passt, Form noch nicht? Dann ist No Prep oft genau der richtige Weg — additiv, ohne Schleifen. Die Kieferorthopädie hat die Position gemacht, wir setzen die feine Form-Korrektur drauf, ohne deine frisch ausgerichteten Zähne anzutasten. Mehr zu dieser Patient-Situation auf der eigenen Indikations-LP: Zähne verlängern nach Aligner.
Manchmal reicht ein Weg nicht. Ein Frontzahn mit alter dunkler Verfärbung braucht Keramik, der Nachbar braucht nur eine kleine additive Form-Korrektur. Das ist keine Notlösung — das ist eine intelligente Kombination, sequenziell geplant, ohne Wertung. Beispiel: ein Zahn bekommt ein klassisches Keramik-Veneer (alte dunkle Verfärbung), die Nachbarn werden additiv aus Composite versorgt — gemeinsam unter einem Mockup geplant, gemeinsam vorab zur Probe getragen. Das klassische Veneer lassen wir individuell aus Ivoclar IPS Empress CAD oder IPS e.max CAD im zahntechnischen Labor anfertigen (CEREC, inLab, exocad als Workflow-Geräte in der Praxis).
Scan 'n' Smile bleibt der Rahmen. Auch in der Kombi-Versorgung bist du nicht in einer anderen Praxis — du bist immer noch im Scan-&-Smile-Konzept. Vorschau am Bildschirm, Test Drive, du als Co-Designer, kein Schritt ohne deine Zustimmung. Nur weil ein Zahn anders versorgt wird, wird unser Umgang mit dir nicht klassisch-asymmetrisch.
Scan 'n' Smile arbeitet additiv — wir tragen Composite auf deinen Zahn auf, ohne Substanz wegzunehmen. Wir nennen das die Two-Layer-Technik: ein Zwei-Schichten-Aufbau wie beim natürlichen Zahn — innen ein dichtes Material für Tiefe und Farbe (Ivoclar Tetric), außen ein lichtdurchlässiges Material wie der natürliche Zahnschmelz (Ivoclar IPS Empress Direct). So wirkt das Veneer nicht wie eine aufgeklebte Schale, sondern wie ein Naturzahn — auch unter Sonnenlicht und Praxisbeleuchtung.
Wir scannen digital mit unserem Intraoralscanner und planen die neue Form mit SmileCloud und 3Shape Smile Design anhand deiner Gesichtsproportionen, Lippenposition und Lachlinie. Du siehst dein geplantes neues Lächeln am Bildschirm, bevor wir irgendetwas am Zahn tun.
Wir tragen die geplante Form provisorisch auf deine Zähne auf — reversibel, kein Substanzabtrag. Du fühlst die neue Länge und Form, du gehst zum Spiegel, du sprichst, du lachst. Wenn etwas anders soll: wir passen an, bevor wir definitiv behandeln.
Erst wenn du zustimmst, kleben wir adhäsiv und schichten die Composites in zwei Schichten auf — die Two-Layer-Technik als Abschluss von Scan 'n' Smile. Eine Sitzung pro 4–8 Zähne, in der Regel ohne Anästhesie nötig.
Premium-Composite-Bonding ist nicht in 5 Tagen abgeschlossen. Der Test Drive — die provisorische Anprobe deiner geplanten Zahnform direkt im Mund — braucht 1–2 Wochen, in denen du die neue Form lebst: beim Sprechen, beim Lachen, beim Essen, in unterschiedlichem Licht. Korrekturen kommen oft erst durch dieses Mit-leben — beim Spiegel-Blick am Morgen, im Gespräch mit der Person, die dich gut kennt, auf einem Foto unter Bürobeleuchtung.
Ein Komplett-Smile-Makeover-Paket in einer Woche überspringt genau diesen Schritt — und damit den eigentlichen Wert des Konzepts. Ohne Test-Drive-Zeit bleibt nur „Behandler entscheidet, Patient akzeptiert am Ende". Das ist die klassische Asymmetrie, gegen die Scan 'n' Smile gebaut ist. Deshalb: zwei Sitzungen, dazwischen Mit-leben, dann definitiv. Nicht weil wir langsam sind — weil schnell hier nicht besser ist.
Scan 'n' Smile bietet No-Prep in zwei Varianten — Composite und Keramik. Beide bleiben dem additiven Grundgedanken treu (kein Schleifen / nur ultra-minimaler Schleif-Anteil), unterscheiden sich aber in Optik, Langlebigkeit und Preis.
Klare Sprache zum Schleifen: echte No-Prep-Versorgung ist nahezu ausschließlich in Composite möglich. Hochwertige Keramik-Veneers brauchen in der Regel einen ultra-minimalen Schleif-Anteil (typisch 0,3–0,5 mm) für Stabilität und Adhäsion — deutlich schmelzschonender als klassische Veneer-Präparation, aber kein echtes No-Prep. Wir sagen das ehrlich. Anbieter, die „No-Prep" pauschal auf jede Keramik schreiben, präparieren in der Regel trotzdem — wir nennen die Variante immer beim Namen.
Hybrid-Versorgung — wir kombinieren oft Composite und Keramik im selben Smile (z.B. mittlere Schneidezähne in Keramik, seitliche in Composite). Welcher Weg für dich passt, entscheiden wir gemeinsam nach Vorschau am Bildschirm und Test Drive — Co-Designer auch bei der Material-Wahl.
Methodische Grundlage unserer Two-Layer-Technik: Bazos P, Magne P. Bio-Emulation: a step toward biology-based esthetic dentistry. Eur J Esthet Dent 2011;6:8-19. PMID 21403924. Seit über zehn Jahren Standard für ästhetisch hochwertige Direct-Veneers. Prof. Dr. Daniel Edelhoff (LMU München) hat Forschung zu Material-Eigenschaften von Composit-Polymeren vs. Keramik durchgeführt, die direkt in unsere Indikationsentscheidung einfließt.
Dr. Sebastian Zwinge hat selbst an der LMU München unter Prof. Edelhoff zu den optischen Eigenschaften zahnärztlicher Polymere publiziert:
Güth JF, Zuch T, Zwinge S, Engels J, Stimmelmayr M, Edelhoff D: Optical properties of manually and CAD/CAM-fabricated polymers. Dental Materials Journal 2013; 32(6): 865–871. PMID 24240888.
Die Studie verglich Lichttransluzenz und Fluoreszenz von Polymer-Materialien mit Glaskeramik — exakt die Frage, die bei jeder No-Prep-Veneer-Indikationsentscheidung beantwortet werden muss.
Eine Kassenversorgung ist möglich — die folgenden Preise beziehen sich auf die Scan-&-Smile-Privat-Versorgung (No-Prep-Premium, kein Türkei-Bulk):
Den Mehraufwand für die hochwertigere adhäsive Versorgung (Two-Layer-Schichtung, Vorschau am Bildschirm + Test Drive mit 1–2 Wochen Mit-leben, Praxislabor-Fertigung bei Keramik-Anteil) vereinbaren wir individuell mit dir über eine Mehrkostenvereinbarung (MKV). Alle Preise unverbindliche Spannen. Verbindlicher HKP nach klinischer Bewertung.
Kostenlose Erstberatung · Vorschau am Bildschirm · Test Drive vorab · Eigene Praxislabor-Fertigung bei Kombi-Bedarf
zwinge zwinge zahnmedizin
Gewerbestr. 17 · 82064 Strasslach-Dingharting · München-Süd
Form-Korrektur post-KFO.
Zur Behandlung →Säure, Reflux, klinische Schmelzverluste.
Zur Behandlung →Smoothies, Sport-Drinks, Apfelessig.
Zur Behandlung →Wiederaufbau ohne Kronen.
Zur Behandlung →Soforthilfe nach Trauma.
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